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Sonya Kraus/ Jessi Hessler: Törtchenzeit

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Mit diesem Backbuch tue ich mich etwas schwer. Denn die Torten oder Törtchen, die hier optisch recht ansprechend abgebildet sind, sind die reinsten Kalorienbomben! Ich schrecke davor zurück bei einem dreistöckigen 20 cm Durchmesser Backwerk einen Überzug mit 800 g Puderzucker zuzubereiten. Und das in der heutigen Zeit wo alles nur gesund und kalorienarm sein soll.

Schwierigkeiten habe ich teilweise auch mit den bunten Hintergründen der Rezepte. Die Schrift ist recht dünn und man muss schon genau hinsehen um die Anweisungen zu lesen können und das finde beim Nachbacken etwas hinderlich.

Die Deko-Ideen, die hier bildlich dargeboten werden, sind ganz witzig und originell wie z.B. auf Seite 130 das Ufo-Törtchen. Aber es sind jeweils drei Tortenböden, die hier in einer ungewöhnlichen Größe von 18 – 21 cm übereinander geschichtet werden müssen und die muss man erst einmal herstellen bzw. backen. Ich persönlich finde das etwa zu aufwendig, da man im normalen Einzelhandel solch eine Backform nicht kaufen kann! Ich habe mehrere Läden aufgesucht und bekam nur ein Kopfschütteln oder eben die gängigen Formen mit 24, 26 oder auch 28 cm angeboten.
Auch kann ich mir vorstellen, dass durch die Brausepulverflummis das Anschneiden der Torte recht schwierig ist und ob dann die Deko dann noch lange hält????

Aber gut, wer sich diese Arbeit machen möchte und keine Angst vor  Kalorienbomben hat, der sollte mal einen Blick in dieses bunte Backbuch mit dem Titel „Törtchenzeit“ werfen.

Ich für meinen Teil habe bisher nur den Himbeer-Käsekuchen im Glas zubereitet, der allerdings sehr schmackhaft und gut vorzubereiten war.

Fazit: Mutige vor, die nicht auf die schlanke Linie achten müssen, dann gibt es hier zahlreiche süße Rezepte zum Ausprobieren

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Das große Buch der Käsekuchen

DCF 1.0

 

 

 

 

gebunden, mit zahlreichen farbigen Abbildungen
192 Seiten, Format 21 x 26 cm
ISBN 978-3-625-13769-6
9,99 Euro

 

 

 

 

 

Im „Naumann & Göbel-Verlag“  ist dieses sehr schön gestaltete Buch erschienen. Es gibt Einblick in die Vielfalt der Käsekuchenherstellung. Anfangs gibt es reichlich Lesestoff zu den verschiedenen Möglichkeiten einen Käsekuchen herzustellen, denn nicht nur Quark oder Schichtkäse als Backzutat für die leckeren Rezepte wird hier beschrieben. Ricotta, Frischkäse, Mascarpone oder auch Hüttenkäse sind geeignet um eines der köstlichen Kuchen herzustellen.

Zu jedem Rezept findet man eine farbige Abbildung. Die Herstellung des jeweiligen Kuchens ist detailliert beschrieben und es gibt zusätzlich noch hilfreiche Tipps, wie etwas abgewandelt oder im Rezept ausgetauscht werden kann.

So hat man die Qual der Wahl bei über 100 Rezepten den einen oder anderen Kuchen auszuprobieren.

Ich habe mir „Das große Buch der Käsekuchen“ mehrmals angesehen und konnte mich erst schwer entscheiden, aber es sollte dann als erstes der „Käsekuchen ohne Boden“ sein. Da mir die Teigmenge für eine  26 cm große Springform etwas zu viel vorkam, habe ich ein kleines Springformblech genommen und war vom Backergebnis und Geschmack anschließend einfach nur begeistert. Der Kuchen war durch den Eischnee und die geschlagene Sahne saftig, luftig und ganz schnell aufgegessen!

Begeistert hat mich und meine Gäste dann der „Russische Zupfkuchen“. Er ist zwar eine Kalorienbombe, da reichlich Butter in den Kuchen kommt, aber so ein Kuchen kommt ja nicht jeden Tag auf den Tisch. Außerdem heißt es im „guten Tipp“, dass man durch  Halbieren der Zutaten anstatt eines Blechkuchens eine 26ziger Springform befüllen kann.

Auf Seite 116 des Buches gibt es ein Rezept für eine „Schokokuss-Torte“, die ich für meine kleinen Gäste zubereitet habe. Und nicht nur die Kleinen fanden diesen Kuchen lecker, auch die großen Schleckermäulchen konnten hier nicht „Nein“ sagen.

Wer Käsekuchen liebt,  der findet in dieser großen Rezeptsammlung bestimmt die eine oder andere Variante, die er noch nicht gekostet hat. Bei mir steht als nächstes die „Minzroulade“ auf dem Speiseplan. Ob nun mit Obst, als Törtchen oder Cupcake, Strudel oder Torte, mit Alkohol oder pur, hier findet sicher jeder seinen Lieblingskuchen, der beim nächsten Kaffeeklatsch serviert werden kann.

Durch die durchgehend bebilderten Rezepte und die guten Schritt-für-Schritt-Anleitungen macht das Nachbacken dieser schmackhaften Kuchen wirklich Spaß und ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

Fazit: Hier findet bestimmt jeder seinen Lieblingskäsekuchen!

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Kleine Käsekuchen vom Blech – Set

Ich liebe Käsekuchen! Da kam mir dieses tolle Set in Form von Kuchenblech und passenden Rezepten gerade recht.

Das mehr als 70seitige Büchlein gibt mit einem kleinen rechteckigen Blech zu kaufen.  Das Blech ist von guter Qualität, denn es haftet kaum etwas nach dem Backen an und wenn, dann lässt es sich ganz einfach reinigen.

Beim ersten Durchblättern bin in  etwas über einige Abbildungen gestolpert, denn es sind Rezepte bei denen ein runder Kuchen abgebildet ist. Aber nichtsdestotrotz habe ich mich auf die kleine Überschrift verlassen, wo steht „für 1 kleines Backblech“. Und das stimmt.  Alle Rezepte, die ich aus diesem Buch ausprobiert habe, waren passend für dieses mitgelieferte Kuchenblech.

Besonders gut haben mir der Käsekuchen ohne Boden auf Seite  26  und der Eierlikörkuchen von Seite 66 geschmeckt.  Beide sind sehr lecker. 

Aber wer Käsekuchen liebt, kommt hier bestimmt auch auf den Geschmack, denn über Großmutters Kaffeetafel bis hin zu festlichen Kuchen findet man alles in dieser Rezeptsammlung.  Hilfreich bei der Herstellung der Kuchen waren auch die kleine Käsekuchenkunde am Anfang des Buches und die Erläuterungen zu den verschiedenen Teigvariationen am Buchende.

Da die Kuchen nicht besonders groß sind, kann man gleich auf einer Kaffeetafel mir mehreren Variationen glänzen (habe ich ausprobiert, ist gut angekommen und so war gleich für jeden Geschmack etwas dabei)

Da ich gern experimentiere habe ich am Wochenende den Käsekuchen ohne Boden mit dem Guss des Eierlikörkuchens kombiniert und schon hatte ich eine neue Kreation, die allen gut geschmeckt hat.

Die Idee „Kleine Käsekuchen vom Blech“ als Set zusammenzustellen, finde ich gut  und kann ich mir dies auch gut als Mitbringsel für Kuchenliebhaber vorstellen.

Fazit: Die Kombination ist gelungen!

Leseprobe

 

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