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Cook Clever mit Jamie

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Unter dem Motto „Günstig einkaufen, bewusst essen, alles verwerten“ ist die DVD-Sammlung „Cook Clever mit Jamie“ erschienen.

Jamie, das ist natürlich der sympathische britische Koch Jamie Oliver, der sich diesmal der Resteverwertung von übriggebliebenen Braten oder auch der Verwertung von schnell verderblicher Ware wie z.B. frischem Obst, Gemüse oder auch Kräutern gewidmet hat.

Außerdem hilft er bei einem Vor-Ort-Check z.B. überfüllte Kühlschränke richtig einzuordnen und gibt Tipps und Tricks wie man zu viel eingekaufte Lebensmittel besser verwertet, um so dem vielen Wegwerfen entgegenzuwirken.

Mir macht es immer wieder Spaß dem quirligen Koch in die Töpfe zu schauen.

Diesmal ist er mit seinem Team in sechs Folgen zu sehen. Das beiliegende Booklett enthält eine Zutatenliste für die 25 verschiedenen Rezepte, die man von Jamie aufgetischt bekommt. Es gibt Lamm, Huhn, Schwein, Rind oder auch nur Gemüse, so dass für jeden Geschmack sicherlich etwas dabei ist.

In der ersten Folge bereitet er einen leckeren Rinderbraten zu. Aus dem übrig gebliegenen Rest davon zaubert er eine „Koreanische Reispfanne“.

Um die Leute zu animieren selbst zu kochen und damit auch noch Geld zu sparen anstatt den teuren Lieferservice für Pizza o.ä. anzurufen, hat er schnelle und schmackhafte Varianten z.B. für American Hot Pizza Pie entwickelt, die zum Ausprobieren anregen.

Auch vegetarische Geriche  kommen bei Jamie auf den Tisch und das in Form von „überbackenem Blumenkohl und Broccoli“. Das Rezept habe ich gleich mal ausprobiert, da ich die Zutaten gerade alle parat hatte. Da noch ein wenig von dem tollen Auflauf übrig war, kam er am nächsten Tag schnell aufgewärmt aus der Mikrowelle nochmals auf den Tisch.  Mmmh lecker!

Ich finde die Kochshow bzw. den Kochlehrgang den Jamie Oliver hier anbietet sehr inspirierend und ich schaue im immer wieder gerne zu wenn er durch seine Küche wirbelt und leckere Rezepte entwickelt und mit einfachen Methoden zum Nachkochen anregt. Durch seine hilfreichen Tipps und Tricks zur Restverwertung spart man auch noch Geld!

Hier gibt es in Form eines Trailers einen kleinen Vorgeschmack

Fazit: Schmackhafte Rezepte für kleines Budget und Resteverwertung stehen hier auf dem Programm und werden inspirierend von einem sehr sympathischen Koch präsentiert!

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Feuer und Flamme – Das große American Barbecue Buch

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224 Seiten,  Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN: 978-1-4723-7830-9

9,99 EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, die Amerikaner lieben Barbecue, davon konnte ich mir schon selbst einmal ein Bild machen, denn überall in den Gärten kann man Grillgut erschnuppern, aber auch der Balkon wird gerne zum Grillen genutzt und besonders gern erinnere ich mich an die gerillten Maiskolben mit Butter in allen Variationen und tatsächlich gibt es auch in diesem Buch ein leckeres Rezept dazu, aber dazu gleich mehr.

Im Parragon-Verlag  ist jetzt „Feuer und Flamme: Das große American Barbecue Bucherschienen und schon das Cover ist appetitanregend gestaltet und lädt ein es aufzuschlagen:

Das Buch wendet sich an alle Grillfreunde und ich kenne niemanden, der nicht gerne mal etwas Leckeres vom Grill genießen mag. Es gibt sogar Bekannte, die sind so grillbegeistert, dass sie Silvester ab- und an Neujahr angrillen, egal wie groß der gerade vorhandene Grill ist und sei es einer im Handtaschenformat für eine Bratwurst….

Aber ich schweife ab, zurück zum Buch:

Thematisch beginnt es mit der Auswahl des richtigen Grills und das ist ja sehr individuell und man hat die Qual der Wahl, weswegen hier viele unterschiedliche Typen genau besprochen werden.

Weiter geht es mit den Grillmethoden, wie man die unterschiedlichen Grills richtig anheizt, welches Grillbesteck nötig ist um sich nicht die Finger zu verbrennen und natürlich das Grillgut, was hinterher auf dem Teller landet.

Es wird beschrieben wie man Fleisch etc. richtig vorbereitet in dem man es z.B. beizt, in Marinade einlegt oder mit Glasur versieht.

Es kann bald losgehen mit der Grillparty, denn nun folgen eine Vielzahl an Rezepten und ob man nun Rind, Schwein, Lamm, Geflügel, Fisch oder Gemüse grillen möchte, jeder findet sicherlich passende Vorschläge um seinen Hunger zu stillen. Alle Rezepte sind gut beschrieben und besonders lecker abgelichtet, so dass einem schon das Wasser im Mund zusammenläuft.

Und wer dann noch Ideen für Beilagen, Saucen, Getränke oder Desserts sucht, wird hier ebenfalls fündig.

Wie bereits oben erwähnt liebe ich Maiskolben vom Grill und auf Seite 184 findet sich dazu ein Rezept für Blauschimmelcreme, die auf die fertigen Kolben als Topping kommt, ich kann nur sagen: Einfach lecker!

Auch die Rindfleischstreifen mit Käse im Brötchen (S. 50) und der Rindfleisch-Burger mit Käse-Jalapecho-Füllung (echt feurige Angelegenheit!) (S. 43) stand auf unserem Speiseplan und es hat allen gut geschmeckt. 

Als Appetitanreger sind hier schon mal zwei Buchseiten abgebildet:

Seiten aus 9781472378309_Seite_2 Seiten aus 9781472378309_Seite_1

 

Nur eine Kleinigkeit hat mich bei dem recht farbenfroh gestalteten Grillbuch etwas gestört: Die dunkelroten Seiten kann man schwer lesen und mit weißer Schrift wäre das eventuell besser gelungen.

Nichtsdestotrotz finde ich das vorliegende Buch gelungen, widmet es sich doch ausgiebig dem allseits beliebten Thema „Grillen“ und wer sich dabei noch nicht so gut auskennt , noch hilfreiche Anregungen oder leckere Rezeptideen für das nächste Grillfest sucht, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Fazit: Empfehlenswertes Buch zum Thema Grillen und schmackhafte Rezeptideen gibt es mit dazu!

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Jamies 15 Minuten Küche Volume 1

 

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Schon seit einigen Jahren  sind mir die Kochbücher von Jamie Oliver bekannt und einige davon stehen bei mir im Regal.  Deshalb war ich gespannt, wie die visuelle Kochschule, so verstehe ich zumindest diese DVD’s, mir bei der Zubereitung von den vielversprechenden Speisen helfen kann.

Zuerst habe ich mir beide DVD’s mit jeweils 7 Folgen der 15-Minuten-Küche angesehen. Für einen Profi wie Jamie Oliver ist es sicherlich kein Problem so tolle Gerichte wie z.B. Chili-Con-Carne-Fleischbällchen oder Rindfleisch Stroganoff zuzubereiten. Aber wie ist es wenn ich so etwas ausprobiere?

Da mir beide oben genannten Gerichte durchaus bekannt sind und sie mir auch schmecken,  habe ich erst einmal eine Liste geschrieben um die Zutaten einzukaufen. Bei den eingelegten Zitronen musste ich schon mal passen.  Um Zitronengeschmack ins Rezept zu bekommen, habe ich zu Zitronenschale und Saft gegriffen, was sehr gut geschmeckt hat.

Aber alle anderen Zutaten für die Gerichte habe ich mir dann besorgt.  Zwar habe ich die Gerichte nicht in genau 15 Minuten fertigstellen können, aber das war mir eigentlich dann auch egal, denn wichtiger war das Kochergebnis und das war einfach nur KLASSE!

Besonders aufgefallen ist mir auch, das Jamie sehr viel mit seinen Händen umrührt, wie z.B. Salat.  Davor schrecke ich immer ein wenig zurück, denn als Kindern wurde uns beigebracht, dass man mit Messer und Gabel isst  und nicht mit den Fingern. Aber das kann jeder für sich selbst entscheiden.

Und ganz ehrlich hinter dem quirligen Koch aufräumen möchte ich auch nicht, denn die Küche sieht hinterher bestimmt wild aus.  Aber das nur am Rande, denn mich hat „Jamies 15 Minuten Küche – Volume 1 “ durchaus überzeugt und ich habe so einige Trick von ihm gelernt, die ich bestimmt in meine Art des Kochens einfügen werde.

Hier ist ein Vorgeschmack auf die Gerichte, die man auf beiden DVD‘s findet:

01 Chili-Con-Carne-Fleischbällchen / Glasiertes Sesamhähnchen
02 Prächtiger Fischtopf / Steak asiatisch
03 Camembertstangen, Herbstsalat u. Cranberry-Dip / Goldenes Hähnchen
04 Rindfleisch Stroganoff / Miesmuscheln marokkanisch
05 1-A-Fischbrötchen / Farfalle u. Pilze
06 Lamm am Stiel / Maritime Pasta
07 Hähnchen-Dim-Sum / Knusprige Brik-Taschen

08 Knusprige Ente / Spaghetti mit Huhn
09 Meerbrasse marokkanisch / Britischer Burger
10 Schweinefilet karibisch / Minestrone
11 Pasta Pesto / Schwedische Fleischbällchen
12 Lachs mit Grünteekruste / Griechischer Salat
13 Gegrilltes Steak / Knuspriges Hähnchen
14 Filetsteaks / Reis mit Fisch und Eiern

Fazit: Eine visuelle Kochsschule, die durch Schnelligkeit und viel Aroma punktet und Appetit auf die nächste Staffel macht

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Johanna Handschmann: Zucchini

Zucchini von Johanna Handschmann

Seit einigen Jahren findet man Zucchini bei uns in der Gemüseabteilung. Auch die Hobbygärtner sind auf dieses Gemüse aufmerksam geworden und zuweilen werden sie von Ernteerträgen überrollt.             An ihrer Blütenform kann man z.B. die Verwandtschaft zu Kürbissen erkennen und mittlerweile gibt es Zucchini auch wie ihre großen Verwandten in verschiedenen Farben und Formen.

Das Buch „Zucchini“, das jetzt im Bassermann-Verlag erschienen ist,  widmet sich dieser vielfältigen Gemüsesorte. So erfährt man etwas über die Herkunft und auch werden ihre Gesundheitsaspekte analysiert.

Ich persönlich setze Zucchini gerne in Kombination mit Gurken ein, aber wie aus den vielen Rezepten, die sich in diesem Buch finden,  zu erfahren ist, kann man dieses Gemüse noch ganz anders kombinieren und zubereiten. Es passt gut zu Fisch oder Fleisch und ob roh, gekocht oder gebraten, auf Zucchini sollte man zukünftig nicht verzichten.

In step-by-step-Bildern bekommt man erklärt wie Zucchini vor dem Verzehr zubereitet wird.

Auf Seite 24 in der Rubrik Vorspeisen und Salate  findet man das Rezept für Zucchini-Mozzarella-Päckchen. Ein wenig Geschick benötigt man schon um die kleinen Päckchen herzustellen und den Mozzarella in kleine Würfel zu schneiden.  Das Endergebnis war aber sehr schmackhaft und auch durchaus ansehnlich.

Die nächste Kategorie heißt Aus Topf und Pfanne und auf Seite 32 findet man eine vegetarische Suppe bestehend aus Zucchini und Kartoffeln. Die Suppe hat auch nach zwei Tagen immer noch prima geschmeckt, aber leider fehlt im Buch ein passendes Bild zum Rezept, doch übersehen sollte man diese leckere Suppe auf keinem Fall.

Wer als Hobbygärtner dann  mal wieder nicht weis wohin mit den vielen Zucchini, der findet ab Seite 28 leckere Rezepte zum Konservieren z.B. für Kräuterzucchini.

Fazit: Schmackhafte Zucchini-Rezepte, die man unbedingt mal ausprobieren sollte

 

 

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Hugh Fearnley Whittingstall: Täglich vegetarisch

Ich liebe Obst und vor allem Gemüse und deswegen bin ich immer auf der Suche nach neuen Rezepten oder Ideen für Kombinationen  mit anderen Nahrungsmitteln. Ich bin zwar kein Vegetarier, aber ich kann schon mal den einen oder anderen Tag ohne Fleisch auskommen.

 

 

 

Der Autor des Kochbuchs „Täglich vegetarisch “ schreibt selbst, dass er mit diesem Buch verführen möchte und zwar dazu, dass mehr Gemüse gegessen wird. Durch die über 200  Gerichte macht er es dem Leser nicht leicht, denn alle Gerichte sehen lecker aus und wenn sie auch noch einfach herzustellen sind, was will man mehr.

Die vielen ansprechenden farbigen Bilder lassen einen schon Hunger bekommen und es ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei. So gibt es Salate, Suppen, Dips, Tartes, Küchlein, Gemüse als Rohkost oder gegart auf die eine oder andere Weise.

Schon beim ersten Durchblättern bin ich auf Seite 40 hängengeblieben, denn dort steht das Rezept für Kürbis mit Lauchfüllung. Also beide Gemüse allein esse ich schon besonders gern, aber auf die Kombination wäre ich so direkt nicht gekommen.  Ich habe Hokkaido-Kürbisse genommen und man sollte am besten gleichgroße nehmen, wegen der Garzeit, denn sonst passiert es, dass man zwar einen warmen, aber doch noch etwas hartes Kürbisfleisch im Innern vorfindet. Als Käse habe ich Parmesan genommen. Einfach nur lecker!

Als nächstes habe ich den Kartoffelsalat „Tartare“ von Seite 79 zubereitet. Was soll ich sagen, es muss nicht immer die dicke Mayonnaise sein, sondern Olivenöl und Kartoffeln ist eine tolle Variante und man spart bestimmt reichlich an Kalorien.

Auf Seite 52 steht das Rezept für  „Kartoffel-Steckrüben-Küchlein“. Steckrüben und Kartoffeln habe ich sonst immer als Suppe serviert, aber dies Rezept ist mal was ganz anderes. Nur den Blätterteig habe ich fertig gekauft, was aber sicherlich dem Rezept nicht geschadet hat.

Für mich gibt es in diesem Kochbuch noch vieles an Rezepten, die ich unbedingt ausprobieren möchte und ich kann es nur jedem empfehlen, der aus Gemüse mal ein ganzes Gericht zaubern möchte und ich kann nur bestätigen, schwierig zuzubereiten sind diese Rezepte nicht, alles was ich bis jetzt ausprobiert habe, war schmackhaft, sättigend und sehr lecker.

Fazit: Man muss nicht Vegetarierer sein um in diesem Kochbuch leckere Rezepte zu finden!

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