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Dr. Oetker: Christbaum-Traum

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Christbaum-Traum

Artikelnummer : 121329
14,99 €

 

 

 

 

 

 

Auch hier hat Dr. Oetker eine Silikon-Backform mit einem Booklet kombiniert und es „Christbaum Traum“ genannt.  Die Form stellt einen Weihnachtsbaum dar und im beiliegenden Rezeptbuch bekommt man viele Vorschläge, wie man die Form nutzen kann. Da sie nicht nur zum Backen von Kuchenteig Verwendung findet, sondern sich auch ganz hervorragend als Puddingform eignet, war das meine erste Aufgabe.

Die kalt ausgespülte Tannenbaumform habe ich dann  mit gekochtem Vanillepudding befüllt und kaltwerden lassen. Ich war ganz gespannt, wie sich die Masse nach dem Erkalten stürzen lässt und ob Reste in der Form zurückbleiben.

Das Stürzen war gar kein Problem und Puddingreste waren auch nicht in der Form zurückgeblieben.

Was mit besonders gut gefallen hat, ist das die vor dem Einfüllen des Puddings eingestreuten Schokoraspel an den Spitzen sich vollständig in den Pudding integriert hatten und auch ohne irgendwelche Anhaftungen aus der Form herausgelöst wurden. Den „Baumbehang“ habe ich dann mit Sahne-Tuffs und Sahnesträngen aufgebracht und mit etwas buntem Schokostreu dekoriert.

Das war schon einmal ein toller Erfolg und Blickfang auf dem Eßtisch.

Zwei Tage später kam dann der grüne Wackelpudding-Tannenbaum aus der Form, der ebenfalls mit Sahne und mit kleinen bunten Schokoperlen dekoriert wurde.

Diese Rezeptvorschläge stammen aus dem beigefügten Booklet. Nachdem die Form die Puddingtaufe überstanden hatte, kam das Kuchenrezept von Seite 4 in die Form und wiederum war das Auslösen kein Problem und auch das Reinigen (kann man auch in der Spülmaschine) wieder mühelos.

Die anderen Rezeptvarianten zu Weihnachten sind sehr ansprechend und ich werde demnächst für die Erwachsenen den Amaretto-Mandel-Kuchen herstellen, denn die kleinen Naschkatzen haben in der letzten Zeit genug in die Mündchen bekommen.

Fazit: Hier passt alles perfekt zusammen, Tannenbaumform für Kalt und Heiß und tolle Weihnachtsrezeptvorschläge, die zum Nachbacken anregen!

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Weihnachts-Back-Set „Winterzauber“

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Weihnachts-Back-Set ‚Winterzauber‘

Artikelnummer : 121227

14,99 €

 

 

Von Dr. Oetker gibt es das tolle Back-Set „Winterzauber„, bestehend aus einer Silikon-Backform mit 15 Miniformen von jeweils 5 Sternchen, Schneeflocken und Glöckchen. Passend dazu ein kleines Rezeptbuch mit weihnachtlichen Rezeptideen.

Da ich bisher Silikonbackformen eher gemieden habe (ich kann gar nicht sagen warum eigentlich)  und mich auf die alt hergebrachten Backformen eingespielt habe, muss ich gleich zu Anfang sagen, dass mich diese zum Back-Set gehörende Silikonform voll und ganz überzeugt hat.

Das Einfetten gelang problemlos und das Säubern war ebenfalls kein Problem, außerdem ist die Form auch spülmaschinengeeignet, wer nicht so gern abwäscht.

Da ich wie erwähnt mit Silikon noch nicht gebacken  habe, war ich gespannt, wie der fertige Teig aus der Form herausgeht. Nachdem die Form etwas abgekühlt war, hüpften die kleinen Sternchen und Flocken einfach heraus und zum Probieren gleich einmal in die offenen Münder ringsum…..

Zum ersten Ausprobieren habe ich das Rezept aus dem beiliegenden Rezeptheft von Seite 8 zubereitet. Im Rezeptbuch steht, dass man kleine Gefrierbeutel zum Befüllen  der Mini-Formen nehmen soll. Ich habe einfach zwei Teelöffel zum Einfüllen genommen und den etwas übergeschwappten Teig mit einem Mini-Teigschaber abgestrichen und auch durch ganz leichtes Klopfen den Teig in den Mulden verteilt.

Beim ersten Mal bin ich nicht dazu gekommen die kleinen Kuchenpralinen zu dekorieren, denn sie waren einfach zu schnell vernascht…

Es finden sich auch noch reichlich andere Rezeptanregungen im Rezeptbüchlein für das weihnachtliches Backen und besonders gut hat mir das Rezept für Weihnachtstannen gefallen, dass ich dann auch ausprobiert habe. Ein wenig Geschick erfordert die Herstellung schon und für das Einfüllen in die Backpapiertüten braucht man eine ruhige Hand. Um die Spitze zu befüllen habe ich einen Schaschlikspieß genommen und damit vorsichtig die Schokoladenmasse verteilt. Das Ergebnis war ganz klasse und ich werde sie zu Weihnachten noch einmal produzieren, denn damit hat man bestimmt  einen Hingucker auf der Kaffeetafel.

Fazit: Tolle Kombination aus Silikonbackform und leckeren Rezeptideen, die nicht nur zu Weihnachten schmecken.

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Dr. Oetker: Torten aus dem Kühlschrank

 

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Dr. Oetker: Torten aus dem Kühlschrank

ISBN: 978-3-7670-0882-3

 

 

Endlich sind die Temperaturen angestiegen und es lockt die Menschen ins Freie. Garten, Terrasse oder Balkon laden jetzt zum gemütlichen Kaffeetrinken ein. Dabei ist ein leckeres Stück Kuchen oder auch Torte immer gern gesehen. Doch wer steht dann noch gern am warmen Herd, wenn es warm draußen ist?

Im Dr. Oetker-Verlag ist jetzt ein tolles Buch erschienen, das einlädt schmackhafte Torten einfach im Kühlschrank herzustellen. Das Backen im Ofen entfällt durch den Einsatz von Gelantine und anderen Zutaten und die „Backergebnisse“ sind einfach nur lecker. Ob nun mit Obst, Schokolade oder auch Kaffee als Zutat, es findet sich sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.

Da jetzt Rhabarberzeit ist, kam mir das Rezept auf Seit 56 gerade recht.  Da ich genügend Rhabarber zur Verfügung hatte, habe ich gleich kurze Zeit hintereinander dieses Rezept ausprobiert. Zuerst genau wie im Buch angegeben mit den Blätterteigöhrchen und der weißen Schokolade als Boden. Auf das Rosenwasser habe ich verzichtet,  da mir die Zeit zum Besorgen gefehlt hat. Die Rhabarbertorte hat trotzdem frisch und sehr  lecker geschmeckt. Rhabarber und Rohrzucker ist eine tolle Kombination, was zu einer guten Balance führt zwischen dem herben (nicht sauren!) Rhabarber und der Süße des braunen Zuckers. 

Da beim Zerteilen der Torte ab und zu der Boden etwas wegbröckelt, habe ich die nächste Rhabarbertortenfüllung aus dem Rezept einfach auf einen Biskuitboden, den ich noch eingefroren hatte, gefüllt. Den Boden habe ich auf eine Tortenplatte gelegt. Nachdem er fast aufgetaut war, habe ich einen Tortenring darum gestellt und die Rhabarbermasse darauf getan. Einige Schweineöhrchen habe ich dann zerbröselt und mit Pistazien vermengt und als Topping vor dem Servieren auf die Torte getan. Auch so schmeckte die Torte zum dahinschmelzen…..

Besonders interessant fand ich die Cappuccino-Oblaten-Torte auf Seite 52.  Sie ist einfach herzustellen und auf jedem Kaffeetisch ein echter Hingucker. Ich habe für die Zubereitung Espresso aus dem Kühlregal genommen, da so der Kaffeegeschmack noch intensiver ist. Beim Zerteilen sollte man ein gut geschärftes Messer verwenden, dann gelingt auch das Durchteilen  der knusprigen Schichten dieser Torte gut. (Ich habe auch immer ein Gefäß mit warmen Wasser dabeistehen um das Messer nach jedem Schnitt zu säubern!)

Ich könnte noch mehr schreiben, welche Torten ich ausprobiert habe, aber ich finde, Selbermachen und Ausprobieren ist hier angesagt. Das Buch bietet viele abwechslungs- und variationsreiche Möglichkeiten selbst eine Kühlschranktorte zu zaubern .

Fazit: Mit Hilfe eines Kühlschranks entstehen aus diesen Rezepten schmackhafte Torten, die man unbedingt ausprobieren sollte!

 

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Dr. Oetker: Kuchen dekorieren

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Die Aussage: „Das Auge isst mit“ hat schon etwas für sich, denn je ansprechender ein Kuchen oder eine Torte dekoriert ist, je eher greift man zu. 

Ich finde eine schöne Deko adelt ein Backwerk erst so richtig. Nun hat nicht jeder so ein Händchen wie die großen Tortenmeister, aber man kann ja auch klein anfangen. Und damit uns Hobbybäckern das auch gut gelingt, gibt es von Dr. Oetker etwas sehr praktisches:

Fünf farblich unterschiedliche Schablonen mit tollen Motiven aus Sternen, Herzen, Blüten sowie einem Geburtstags- und einem schönen Weihnachtsmotiv zur optischen Verschönerung von Backwerk. Damit noch nicht genug, Die Schablonen gibt es als Set mit dem Büchlein „Kuchen dekorieren“ Darin finden sich neben einigen Rezepten sehr hilfreiche Tipps und Tricks damit beim kreativen Gestalten auch alles gelingt.

 Auf Seite 32 findet man den Amaretto-Mandel-Kuchen. Da ein Geburtstag anstand, habe ich die „Happy Birthday“- Schablone genommen. Anstatt dunkler  habe ich weiße Kuvertüre genommen und mit Kakaopulver den Schriftzug angefertigt. Für die Luftballons habe ich erst einmal mit einem feuchten Pinsel die Konturen auf dem Kuchen etwas angefeuchtet und dann bunte Schokostreusel aufgebracht.

Für einen Kindergeburtstag habe ich dann die „Rotkäppchen-Torte“ von Seite 12 hergestellt. Das Kirschwasser habe ich einfach weggelassen und damit die Mischung beim Guss stimmt nur 50 ml  Kirschsaft mehr genommen. Anstatt der Sauerkirschen oben auf den Sahnetuffs habe ich kandierte Kirschen genommen. Den Deko-Tipp,  den es zu dieser Torte gibt (Herzchen-Schablone mit Puderzucker) sollte man erst kurz vor dem Servieren anwenden, denn wenn die Torte ein wenig steht, verschwindet der Puderzucker langsam im Guss.

Beim Herunternehmen der Schablone vom Kuchen muss man schon eine ruhige Hand haben, damit alles liegen bleibt und die Schrift etc. nicht verwischt, aber mit ein bisschen Übung ist das dann kein Problem. Zwar sind zum besseren Handling kleine Greifhilfen in die Schablone gestanzt, aber ich muss ehrlich sagen, die habe ich erst beim Sauermachen (geht einfach und schnell) gesehen. Vielleicht wären vier kleine „Laschen am äußeren Rand“ besser, damit man sie gleich als „Greifhilfe“ erkennen kann. Doch dies nur am Rande.

Beim Austesten der verschiedenen Deko-Variationen mit den Schablonen bin ich mit Puderzucker und Kakao am besten zurechtgekommen. Bei den größeren Vorlagen (Blüten und Ballons) bedarf es einiger Übung um die kleinen Streusel oder  z.B. Krokant dann auch formgerecht auf dem Kuchen zu drapieren.

Ich finde die fünf Deko-Schablonen sehr hilfreich, den durch die verschiedenen Muster und Formen kann man selbst auch verschiedene Muster kombinieren.  Die Rezepte im Buch sind sehr lecker und bei meinen Lieben gut angekommen.

Fazit: Hilfreiches „Werkzeug“ damit z.B leckere Torten auch optisch zum Anbeißen werden

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