Archive for the ‘Back-Set’ Category

Kay-Henner Menge: Waffeln aus dem Ofen

 

 

€ 14,99 [D] inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-517-09468-7

süd-west-Verlag

 

 

 

 

Das Rezeptbüchlein gibt es im Set mit einer ca. 20 x 30 cm großen roten Silikonbackform, die in vier „Waffeln“ unterteilt ist.

Zur Backform: Das Material fühlt sich stabil an. Nachdem – wie in der Gebrauchsanweisung im Büchlein zu lesen – die „erste Reinigung“ erfolgt ist, steht dem Rezepte-Test nichts mehr im Wege.

Die Form  lässt sich einfach mit Teig befüllen, da er sich gut in den Mulden verteilt. Allerdings sollte man nicht zu viel Teig in die einzelne Waffelabteilung geben, denn sonst hat man auf der einen Seite ein Waffelmuster und die andere Seite ist glatt. Wenn man allerdings zu wenig Teig nimmt, hat man hinterher ein „Lochmuster“. Was ich persönlich beides nicht schlimm finde, aber bekanntlich isst ja das Auge mit und besonders wenn Gäste da sind, soll ja alles perfekt sein.

Die fertigen Waffeln kommen nach ca. 10 min aus dem Ofen.  Man kann sie ganz einfach  – ohne das etwas hängenbleibt –  aus der Form „kippen“.

Wer nicht mit vier Waffeln auskommt und noch mehr backen möchte, der kann die sehr warme Form etwas abkühlen lassen, dann neu befüllen und noch eine „Rutsche“ in den Ofen stellen, ohne dass hinterher Klümpchen oder gar unterschiedliche Festigkeiten in der fertigen Waffel zu spüren sind.

Nun zum Rezeptbuch: Nach einer kleinen Einleitung, die sich mit der Handhabung der Backform befasst und praktische Tipps und Tricks beinhaltet, folgt das erste Kapitel mit „Süße Ofenwaffeln“. Hier hat man die Qual der Wahl von Schwarzwälder-Kirsch- bishin zu Buchweizenwaffeln etc.. Zu jeder Waffel hat der Autor auch gleich noch einen Vorschlag für ein leckeres „Topping“ wie z.B. Kirschkompott, Eis oder mit Früchten angereicherte Sahne.

Die Teigmengen sind übrigens genau auf die Backform ausgerichtet und wer mehr möchte, der verdoppelt oder verdreifacht die angegebene Zutatenliste einfach.

Was mir in diesem Kapitel aber ehrlich gesagt fehlte, ist für „Einsteiger“ ein ganz simples Waffelrezept, das nicht allzu viele „exotische“ Zutaten benötigt.

Das nächste Kapitel trägt den Titel „Waffeln mal ganz anders“ wo man z.B. Anleitungen für „Süße Maiswaffeln“ oder auch für ein Waffel-Eis-Nuss-Parfait entdecken kann. Es folgt „Herzhafte Ofenwaffeln“,  wo es Vorschläge zu „Zwiebel- oder Zucchini-Waffeln, aber  auch Ofenwaffel-Burger gibt. Ich bin mir sicher, jeder der Waffeln liebt (wer tut das nicht?), findet hier bestimmt seine ganz besondere Waffelvariation, die ihm mundet.

Egal ob nun süß oder herzhaft, die Waffelrezepte sind abwechslungsreich und ein passendes Topping hat sich der Autor auch gleich noch einfallen lassen, so dass es reichlich schmackhaftes Backwerk zum Austesten gibt, was mir gut gefällt.

Das Büchlein ist reichlich bebildert und die Rezepte gut nachvollziehbar, die nebst Tipps und Tricks aufgeschrieben wurden.

Mir gefällt das Back-Set „Waffeln aus dem Ofen“ gut, ich würde es auch als Mitbringsel an eine backbegeisterte Person verschenken, denn eins ist ganz sicher, das mühselige Reinigen des Waffeleisen fällt hier ganz flach, denn das Säubern der Silikon-Form ist einfach und sie ist schnell wieder einsetzbar, so dass die interessanten Waffelvariationen je nach gusto ausprobiert werden können.

Fazit: Empfehlenswertes Back-Set, das neben der praktischen Backform außerdem mit Rezepten für schmackhafte Waffel-Variationen punkten kann!

 

 

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knusperreich: Cookies!

Cookies von Manuel Grossmann

südwest

Gebundenes Buch, Pappband, 64 Seiten, 20,3 x 20,3 cm
ca. 25 Farbfotos
ISBN: 978-3-517-09260-7
€ 14,99

 

 

 

Manuel Grossmann, Max Finne:

Rezepte für ofenfrische Glücksmomente

Im Südwest-Verlag ist jetzt die Kombination aus Silikonbackform für 8 Cookies und dem Rezeptbuch „Cookies!“ erschienen.

Nach dem ersten Durchblättern und Lesen des Vorworts über die Entstehung des Buches und der Rezepte nebst Allgemeiner Backanleitung ist mir aufgefallen, dass durchgehend alle Rezepte für 16 Cookies ausgelegt sind. Die beiliegende orangefarbene Silikonbackform hat aber nur 8 Vertiefungen!

Außerdem ist mir aufgefallen, dass nirgends etwas über den ersten Gebrauch der Backform steht.
Muss sie abgespült werden, eingefettet oder ist sie gleich so benutzbar?

So nun zu den Rezepten: Von Amaretto-Mandel über Ingwer- bis hin zu salzigen Käse-Cookies sind geschmackliche Anreize geboten und ich habe dann spontan die Müsli-Cranberry-Cookies von Seite 35 ausprobiert.
Die Zubereitung war einfach und gut erklärt im Rezept, das Nacharbeiten ebenso und das Backresultat sehr schmackhaft.

Nur wie bereits erwähnt, konnten in einem Backgang nur 8 Cookies hergestellt werden. Nach 12 Minuten im vorgeheizten Backofen waren sie fertig. Nun sollten diese laut Rezept noch 10 Minuten abkühlen bevor sie aus der Form kommen.
Nachdem ich den Ofen geöffnet hatte um dann das Backwerk in Augenschein zu nehmen, hatte ich ehrlich gesagt nicht das „ofenfrische Glücksmoment“, denn trotz der genauen Durchführung der Anleitung mit  plattgedrückten Mini-Teigkugeln waren zwar die Cookies selbst in Form geraten, aber überschüssige Butter oder anders entstandene Flüssigkeit über die Form genau in den Ofen getropft, denn Silikonformen sollen ja bekanntermaßen auf das Gitterrost gestellt werden, was ich auch getan hatte.
Auch beim zweiten Backvorgang hatte ich das gleiche Erlebnis!

Eventuell wäre es besser gewesen, man hätte die runden Begrenzungen für die Cookies noch etwas tiefer aussparen sollen, dann wäre das bestimmt nicht passiert, denn ich habe bereits andere Silikonformen, die wirklich das Backen erleichtern und man wirklich gut dosieren kann, ohne dass etwas ausläuft.

Die Müsli-Cranberry-Cookies waren lecker. Das zweimalige Überlaufen der Form hat mich allerdings bisher vor weiterem Ausprobieren abgehalten.

Fazit: „Cookies“ lecker, Form verbesserungsfähig!

Leseprobe Cookies

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Partyblumen-Set

Partyblumen-Set von

 

 

Bassermann – Inspiration-Verlag

 ISBN: 978-3-572-08135-6
 16,99

								

									€

												16,99 
 

 

 

 

 

 

 

Dieses Set besteht aus einer großen roten Silikonbackform, die wie eine Margeritenblüte aussieht und einem Rezeptheft, das Anregungen für Torten, Puddings oder auch pikante Gerichte beinhaltet. Schon der Karton, in der man dieses Set kaufen kann, ist wie eine Geschenkverpackung  aufgemacht und spricht das Auge an.

Das kleine Rezeptbuch sollte man sich vor dem ersten Gebrauch der Form gut durchlesen, denn es beinhaltet wertvolle Informationen zur Handhabung und dem Einsatz der Silikonform.  Sie kann im Backofen, in der Mikrowelle, aber auch im Kühlschrank oder gar im Gefrierschrank eingesetzt werden und nach dem Gebrauch ist sie schnell gereinigt und gleich wieder einsatzbereit, was ich mehrfach ausprobiert habe.

Nachdem ich die Form zum ersten Gebrauch vorbereitet hatte,  habe ich den Mandelkuchen von Seite 14 ausprobiert.  Da die Form auf den Kuchenrost zum Backen gestellt werden soll,  habe ich um etwas Stabilität zu gewinnen die Backform ein durchlöchertes 28 cm großes Pizzabackblech gestellt. Nach dem Befüllen dann die Blüte samt Pizzablech auf das Rost gestellt. Das Backergebnis war ganz hervorragend (im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Teig geht sehr gut auf).

Auf einer großen Tortenplatte angerichtet und schön mit Kakao überpudert ist diese Kuchenpräsentation der Hit auf der Kaffeetafel gewesen!

Als nächstes habe ich Vanille- und Schokoladenpudding gekocht und abwechselnd in die Blütenblätter gefüllt. In die Mitte habe ich erst ein paar Schokotropfen getan und dann den Vanillepudding eingefüllt, was den Effekt noch verstärkt hat, dass sich in der Mitte der Blütenkelch befindet.

Das Herauslösen des Teigs oder auch des Puddings war problemlos möglich und nirgends blieb etwas an den Seiten hängen, so dass man tadellose Blütenblätter erhielt. Die Puddingblätter habe ich auf einen großen Tortenteller angerichtet und zwischen die einzelnen Teile noch Sahnetuffs gesetzt.

Meine Gäste haben diesen Nachtisch mit großem Hallo begrüßt und ich war begeistert, dass man aus einem „schlichten“ Pudding doch ein ganz tolles ansprechendes Dessert zaubern kann.

Den letzten Test hat die Silikonblüte am Wochenende bestanden, als ich meinen Eierlikörkuchen – der Teig ist recht flüssig –  in dieser Form gebacken habe.  Die Vertiefungen habe ich zur Hälfte gefüllt, denn durch die fünf Eier darin geht der Kuchen immer sehr gut auf. Ich kann nur sagen, ich war voll und ganz begeistert. Der Kuchen ging sehr gut aus der Form heraus und mit Schokoladenüberzug auf den Blättern war auch dieser Kuchen eine Augenweide auf der Kaffeetafel.

Ich kann nur sagen, dass „Partyblumen-Set“ ist eine Bereicherung für jeden, der gerne backt. Das Rezeptheft bietet noch mehr Vorschläge für den Einsatz dieser Silikonform wie z.B. pikante Reisrezepte oder auch Polenta-Variationen.

Fazit: Was man mit dieser Backform zaubern kann, ist ein toller Hingucker auf jeder Kaffeetafel!

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Dr. Oetker: Christbaum-Traum

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Christbaum-Traum

Artikelnummer : 121329
14,99 €

 

 

 

 

 

 

Auch hier hat Dr. Oetker eine Silikon-Backform mit einem Booklet kombiniert und es „Christbaum Traum“ genannt.  Die Form stellt einen Weihnachtsbaum dar und im beiliegenden Rezeptbuch bekommt man viele Vorschläge, wie man die Form nutzen kann. Da sie nicht nur zum Backen von Kuchenteig Verwendung findet, sondern sich auch ganz hervorragend als Puddingform eignet, war das meine erste Aufgabe.

Die kalt ausgespülte Tannenbaumform habe ich dann  mit gekochtem Vanillepudding befüllt und kaltwerden lassen. Ich war ganz gespannt, wie sich die Masse nach dem Erkalten stürzen lässt und ob Reste in der Form zurückbleiben.

Das Stürzen war gar kein Problem und Puddingreste waren auch nicht in der Form zurückgeblieben.

Was mit besonders gut gefallen hat, ist das die vor dem Einfüllen des Puddings eingestreuten Schokoraspel an den Spitzen sich vollständig in den Pudding integriert hatten und auch ohne irgendwelche Anhaftungen aus der Form herausgelöst wurden. Den „Baumbehang“ habe ich dann mit Sahne-Tuffs und Sahnesträngen aufgebracht und mit etwas buntem Schokostreu dekoriert.

Das war schon einmal ein toller Erfolg und Blickfang auf dem Eßtisch.

Zwei Tage später kam dann der grüne Wackelpudding-Tannenbaum aus der Form, der ebenfalls mit Sahne und mit kleinen bunten Schokoperlen dekoriert wurde.

Diese Rezeptvorschläge stammen aus dem beigefügten Booklet. Nachdem die Form die Puddingtaufe überstanden hatte, kam das Kuchenrezept von Seite 4 in die Form und wiederum war das Auslösen kein Problem und auch das Reinigen (kann man auch in der Spülmaschine) wieder mühelos.

Die anderen Rezeptvarianten zu Weihnachten sind sehr ansprechend und ich werde demnächst für die Erwachsenen den Amaretto-Mandel-Kuchen herstellen, denn die kleinen Naschkatzen haben in der letzten Zeit genug in die Mündchen bekommen.

Fazit: Hier passt alles perfekt zusammen, Tannenbaumform für Kalt und Heiß und tolle Weihnachtsrezeptvorschläge, die zum Nachbacken anregen!

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Weihnachts-Back-Set „Winterzauber“

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Weihnachts-Back-Set ‚Winterzauber‘

Artikelnummer : 121227

14,99 €

 

 

Von Dr. Oetker gibt es das tolle Back-Set „Winterzauber„, bestehend aus einer Silikon-Backform mit 15 Miniformen von jeweils 5 Sternchen, Schneeflocken und Glöckchen. Passend dazu ein kleines Rezeptbuch mit weihnachtlichen Rezeptideen.

Da ich bisher Silikonbackformen eher gemieden habe (ich kann gar nicht sagen warum eigentlich)  und mich auf die alt hergebrachten Backformen eingespielt habe, muss ich gleich zu Anfang sagen, dass mich diese zum Back-Set gehörende Silikonform voll und ganz überzeugt hat.

Das Einfetten gelang problemlos und das Säubern war ebenfalls kein Problem, außerdem ist die Form auch spülmaschinengeeignet, wer nicht so gern abwäscht.

Da ich wie erwähnt mit Silikon noch nicht gebacken  habe, war ich gespannt, wie der fertige Teig aus der Form herausgeht. Nachdem die Form etwas abgekühlt war, hüpften die kleinen Sternchen und Flocken einfach heraus und zum Probieren gleich einmal in die offenen Münder ringsum…..

Zum ersten Ausprobieren habe ich das Rezept aus dem beiliegenden Rezeptheft von Seite 8 zubereitet. Im Rezeptbuch steht, dass man kleine Gefrierbeutel zum Befüllen  der Mini-Formen nehmen soll. Ich habe einfach zwei Teelöffel zum Einfüllen genommen und den etwas übergeschwappten Teig mit einem Mini-Teigschaber abgestrichen und auch durch ganz leichtes Klopfen den Teig in den Mulden verteilt.

Beim ersten Mal bin ich nicht dazu gekommen die kleinen Kuchenpralinen zu dekorieren, denn sie waren einfach zu schnell vernascht…

Es finden sich auch noch reichlich andere Rezeptanregungen im Rezeptbüchlein für das weihnachtliches Backen und besonders gut hat mir das Rezept für Weihnachtstannen gefallen, dass ich dann auch ausprobiert habe. Ein wenig Geschick erfordert die Herstellung schon und für das Einfüllen in die Backpapiertüten braucht man eine ruhige Hand. Um die Spitze zu befüllen habe ich einen Schaschlikspieß genommen und damit vorsichtig die Schokoladenmasse verteilt. Das Ergebnis war ganz klasse und ich werde sie zu Weihnachten noch einmal produzieren, denn damit hat man bestimmt  einen Hingucker auf der Kaffeetafel.

Fazit: Tolle Kombination aus Silikonbackform und leckeren Rezeptideen, die nicht nur zu Weihnachten schmecken.

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