Sweet & Easy – Enie backt: Neue Rezepte

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Tre Torri
Hardcover
160 Seiten
ISBN 978-3-941641-84-6

 

 

 

Durch das bunte Cover des Buches bin ich darauf aufmerksam geworden.  Es ist genau wie seine Autorin farbenfroh und abwechslungsreich. Enie van de Meiklokjes, die sicherlich vielen – wie auch mir – aus dem Fernsehen durch unterschiedliche Sendungen bekannt ist, fällt schon durch ihre zum Teil sehr bunten Haare und Outfits auf. Auch ihre unterschiedlichen Sendungen über Musik, Einrichten von Wohnungen etc.  sprechen für ihre Wandlungsfähigkeit und sie sind informativ und machen Spaß beim Zusehen!

Enie hat zu diesem Buch ein Vorwort verfasst  und führt dort an, dass sie selbst gerne herzhaft isst und sie verrät in diesem Buch ihre persönlichen Lieblingsrezepte.  In „Sweet & Easy – Enie backt: Neue Rezepte“  gibt es zu Anfang eine ausführliche und reichlich bebilderte Backschule, die step-by-step-Anleitungen zeigen wie z.B. ein Hefeteig richtig hergestellt wird.

Dieser Teil war zwar interessant und lesenswert für mich, denn Enie gibt auch hilfreiche Tipps, aber neugierig war ich auf die unterschiedlichen, international klingenden Rezepte. Ob nun süß oder herzhaft, ich habe mir einige Rezepte rausgesucht und nachgearbeitet und muss gleich zu Anfang sagen,  alle Köstlichkeiten sind gelungen, waren einfach und schnell herzustellen und ich und alle Mitverkoster waren einhellig begeistert vom Geschmack!

Diese Rezepte habe ich ausprobiert:

Auf Seite 116 den  Kürbis-Gugelhupf: Bis zum fertigen Kuchen hat es nur etwas gedauert, weil der Hokkaido-Kürbis sich immer ein wenig ziert bevor er sich teilen lässt und da musste ich kurz mal mein kleines Hackebeil zu Hilfe nehmen. Alles andere war dann ein Kinderspiel und das Backergebnis echt lecker.  Besonders gut hat mir die Idee vom vorherigen Weichkochen des Kürbisfleisches gefallen, denn ich kannte vorher nur die Variante, dass das Kürbisfleisch kleingeraspelt werden muss, bevor man daraus einen Kuchen machen kann. Das wiederum ist nur mit einem reichlichen Kraftaufwand zu meistern.

Auf Seite 52 Schoko-Fudge:

Alle Schokoladenliebhaber sollten diesen Kuchen einmal nachbacken. Er schmeckt auch noch nach zwei Tagen – wenn dann noch welcher da ist – saftig, schokoladig oder  einfach nur mmh

Da ich keine Form in der vorgegebenen Größe hatte, habe ich zwei kleinere flache Blechformen genommen, was mich dazu inspiriert hat, die beiden flachen Kuchenteile übereinanderzustapeln.  Ich habe den ersten Teil auf eine Kuchenplatte gelegt, dann dünn geschnittene Bananenscheiben darauf  belegt, eine Schicht geschlagene Sahne draufgegen und oben drauf dann die in schmale Streifen geschnittene zweite Kuchenschicht. So hatte ich dann einen Bananensplit-Kuchen auf dem Kaffeetisch!! Köstlich!

Als drittes Rezept habe ich die Schoko-Minz-Torte von Seite 55 hergestellt. Ich will hier niemanden den Mund wässrig machen, aber diese Torte ist der Hammer! Einfach herzustellen, über Nacht in den Kühlschrank und mit Sahnetuffs und Minzblättchen oder Minzschokostücken garnieren und fertig ist eine Torte, die bei uns sicherlich des Öfteren auf den Geburtstagstisch landen wird.

Was soll ich noch sagen bzw. schreiben. Dies Buch und seine Rezepte haben mich überzeugt und ich kann es nur weiterempfehlen und sagen „Danke Enie für dieses tolle Buch!“.

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