Nina Andres: Fabelhafte Blechkuchen

An diesem Buch kann man gar nicht vorbeigehen, denn der  Titel „Blechkuchen“  ist in einer anziehenden grün schimmernden Farbe gedruckt, die einen magisch anzieht.

Auch das Bild auf dem Cover ist so verführerisch gewählt, dass man gleich zugreifen möchte um den Kuchen zu probieren.

 

Da bei uns eine größere Familienfeier anstand, habe ich dann auch gleich zugeschlagen und drei Kuchen aus diesem verführerischen Buch nachgebacken. Immer auf der Suche nach interessanten Rezepten bin ich zuerst auf Seite 36 bei den „Polnischen Mandelschnitten“ hängengeblieben, denn im Rezept steht, dass der Teig mit Eigelb von gekochten Eiern zubereitet wird. Habe ich vorher noch nie gemacht und fand ich sollte das mal ausprobieren. Gesagt – getan- und ein köstlicher Mandelkuchen ist entstanden und er war schnell zubereitet und gebacken.

Die nächste Herausforderung fand ich auf Seite 24 „Bananenkuchen mit Limettenquark“. In einen Topfkuchen mit Oel zubereitet tue ich auch schon mal vollreife Bananen, aber eine Art Torte habe ich bisher nicht mit Bananen zubereitet, da sie ja sehr schnell braun werden und damit nicht besonders lecker aussehen. Doch durch die Zugabe von Limettensaft auf den Bananenscheiben ist die Farbe gut erhalten geblieben und er Kuchen war mal was ganz besonderes und hat allen gut geschmeckt.

Zu guter Letzt habe ich mich an die „Schwarzwälder Kirchschnitten“ (Rezept steht auf Seite 88) gewagt und war erstaunt wie einfach und schnell  dieser köstliche Kuchen zubereitet werden kann.

Wer mal einen Kuchen ausprobieren möchte, aber nicht gleich ein ganzes Blech backen will, der kann die Zutaten einfach halbieren und dann davon einen kleineren Probekuchen backen.

Besonders gut hat mir an  „Fabelhafte Blechkuchen“ gefallen, dass die Rezept schnell, einfach und ohne viel Aufwand zubereitet werden können und schmecken tun sie alle wirklich sehr gut.

 

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