Adolf Andersen: Traumhafte Torten

Eigentlich kann man sich nur bedanken, dass Herr Andersen dieses Buch veröffentlicht hat.  Die Kreationen des Spitzenkonditors aus Hamburg sind wirklich was Besonderes. In einem Vorwort erklärt er warum er auf die hohe Qualität der Zutaten Wert legt und was man vor der Zubereitung bedenken sollte. In einem kleinen Lexikon für Tortenbäcker werden Begriffe und Zutaten erklärt, was sehr hilfreich ist.

 Folgende Kapitel finden ich in diesem Buch:

Sahnetorten, Obsttorten, Cremetorten, gebackene Torten und zum Schluss Eistorten

Ich habe mich noch nie so schwer entscheiden können, welche Torte ich zubereite. Alle klingt lecker und jedes Rezept hat auch noch eine Abbildung, die einem schon das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Jedes Rezept hat eine ausführliche Zubereitungsanleitung und daneben stehen sehr übersichtlich aufgeführt die gesamten Zutaten, die benötigt werden um eine süße Sünde  entstehen zu lassen.

Da jetzt Erdbeerzeit ist, habe ich mich zuerst an die Omelett-Torte auf Seite 49 gewagt.  Sie ist mir gut gelungen und hat sehr gut geschmeckt.

Als nächstes kam die Erdbeersahnetorte von Seite 39 dran. Und jetzt weiß ich auch, dass es gar nicht so schwer ist, einen Tortentraum zu backen. Zwar dauert die Zubereitung mit  den mehreren Böden so seine Zeit, aber die sollte man sich auf jedem Fall nehmen, denn das Ergebnis ist wirklich toll.

Als nächstes steht die Jamaika-Sahnetorte von Seite 32 auf dem Wunschplan, den ich demnächst verwirklichen will.

Durch dieses Buch werden wir uns die nächste Zeit schlemmen und für die Schleckermäulchen unter den Tortenliebhabern, gibt es in „Traumhafte Torten“ vier verschiedene Variationen der Sachertorte, die alle sehr lecker aussehen.

Hier wird einem der Einblick in die hohe Kunst der Tortenzubereitung gewährt und mit ein wenig Mut und Geschick, kann man die Rezepte zubereiten und es bleibt bestimmt kein Krümel übrig.

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