LEON Backen – Herzhaft und Süß

Auf den ersten Blick sieht man diesem interessanten Kochbuch nicht an, was es verbirgt. Das Cover erinnert mich an Reklametafeln aus den 60ziger Jahren und erst auf den zweiten Blick sieht man, dass der Engel eine Torte transportiert.

Diese Buch wurde von einer amerikanischen Konditorin und einem englischen Koch verfasst. Neben “normalen” Rezepten findet man viele weizen-, milch- oder zuckerfreie Rezepturen und Veganer oder Menschen die Gluten nicht vertragen finden hier sicher ein reichhaltiges Angebot an Backvorschlägen.

Es finden sich interessante Kapitel wie Kochen mit Kindern, Teatime, Konfekte. Im 2. Teil des Buches gibt es für besondere Feiern wie Muttertag, Halloween, Valentinstag, Geburtstag, Taufe oder  auch Trauerfeiern etwas ausgefallenere Rezepte, die nicht immer nur für Naschkatzen, sondern auch für die Liebhaber herzhafter Speisen aufgeschrieben wurden.

Es gibt verschiedene Schwierigkeitesgrade die in Form von kleinen Kochlöffeln, die daraufhinweisen in welcher Kategorie die Rezepte angesiedelt sind.

Allerdings finde ich sollte man sich das ganze Buch ” LEON Backen. Herzhaft und Süß“erst einmal richtig durchlesen, denn es ist dermaßen interessant, was man alles für Informationen zu Zutaten, Zubereitung und handwerkliche Praktiken vermittelt bekommt.

Als nächsten Schritt sollte man dann erst die echt leckeren und nicht in jedem Kochbuch zu findenden Rezepte ausprobieren.

Besonders gut hat mir das Kapitel über Powersnacks gefallen. Von Claires Schoko-Haselnuss-Kügelchen, gesunde Brownies bishin zum Popcorn mit Schokotropfen ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Etwas exotisch kommt dann der Guinness-Malz-Kuchen daher, aber mit der Frischkäse-Glasur ist er ein Gedicht und wird von mir bestimmt nicht das letzte Mal zubereitet.

 

Fazit: Alles in allem ein nicht alltägliches Backbuch, das man sich aber nicht entgehen lassen sollte.

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kochen und genießen: Das große Backbuch

Schon lange lese ich mit Begeisterung die Zeitschrift Kochen und Genießen. Nun gibt es „Das große Backbuch“ aus dieser Reihe. Wer in diesen umfangreichen Rezeptideen keine Anregung zum Nachbacken findet, dann weiß ich auch nicht.

 

255 Rezepte und über 22 Kategorien für Torten, Kuchen, Kekse, Brot u.v.m warten darauf ausprobiert zu werden.

Beim Durchblättern sind mir gleich wieder bekannte Kuchen ins Auge gesprungen, die ich durch die Zeitschrift schon kannte und nun wieder gebacken habe wie z. B. auf Seite 118 die Schoko-Walnus-Happen oder gleich auf der nachfolgenden Seite die After-Eight-Torte.

Während ich dies schreibe genieße ich ein Stück vom Pudding-Schneckenkuchen, der auf Seite 98 zu finden ist. Und diesen Kuchen habe ich mit Bedacht ausprobiert, da mir bis jetzt Quark-Oel-Teig immer nicht so richtig gelungen ist, entweder, war der Kuchen zu trocken oder der ganze Teig ist mir nicht gelungen. Und diesmal war alles einfach nur perfekt. Das Rezept gelingt mit Sicherheit jedem. Der Teig war geschmeidig und ließ sich gut ausrollen und weiterverarbeiten und das Gesamtergebnis, nun ja, viel ist nicht mehr übrig und wird den restlichen Tag auch nicht überleben wie die meine Kuchenliebhaber kenne.

Zu den tollen Rezepten, zu dem immer ein passendes Bild dabei ist, gibt es auf vielen Seiten Tipps und Tricks  wie z.B. welche Back-Utensilien als Grundausstattung benötigt werden und wie man Kuchen am besten einfriert (habe ich noch nie gebraucht, denn bei uns im Haus brauche ich nur die Tür zu öffnen und den herrlichen Duft weiterleiten, der immer beim Backen entsteht, dann dauert es nicht lange bis jemand fragt: Mmm, was gibt es denn Schönes? )

Auf einigen Seiten gibt es Anregungen zum Verzieren von Torten und es finden sich Kuchen, die man zu besonderen Anlässen, verschenken kann. Das Kapitel Backen für Kinder war für mich sehr hilfreich, da ich öfters gebeten werde, für Kindergeburtstage zu backen und hier findet man wirklich neue Ideen um kreativ zu werden.

Fazit: Alles in allem findet man in diesem Buch für jeden Geschmack das richtige Backwerk und bei Hobbybäckern, oder die es noch werden wollen, sollte diese tolle Buch nicht im Regal fehlen.

 

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Dr. Oetker: Tortenlust & Kuchenzauber

Gleich über den Rezepten gibt es Hinweise darauf in was für eine Kategorie die Kuchen bzw. Torten passen wie z.B.

Raffiniert, 16 Stücke,  

Einfach lecker, 12 Stücke,

Süsse Sünde 16 Stücke oder

Raffiniert, für Kinder 12 Stücke.

Beim Auswählen, welches Rezept ich ausprobieren möchte, war das schon sehr hilfreich, da auch die Stückangaben schon auf die Größe des Gebäcks hinwiesen.

Neben der farblich unterlegten Zutatenliste steht das eigentliche Rezept und dies ist schrittweise durchnummeriert und am Ende gibt es unter einigen Rezepten noch hilfreiche Tipps hinzu. Passend zu jedem Kuchen oder Torte ist ein Bild auf der Nebenseite und das finde ich persönlich sehr gut, da man dann besser eine Vorstellung vom Endergebnis hat und bekommt auch noch hilfreiche Dekotipps hinzu.

Das alles zusammen ist schon sehr positiv und macht das Nacharbeiten der Rezepte sehr einfach.

Da über die letzten Feiertage ja genug Zeit war, habe ich zwei Rezepte aus der großen Vielfalt des Buches ausprobiert. Und ich kann gleich vorweg sagen, alle Kuchen sind mir gut gelungen.

Für die kleinen Geister habe ich eine Schoko-Milch-Schnitte zubereitet. Ruck-Zuck war der Kuchen fertig und genauso schnell war er vertilgt….

Die Erwachsenen haben sich an der Orangen-Ingwer-Torte gelabt. Durch den kandierten Ingwer hat man mal ein etwas anderes,  nicht alltägliches Geschmackserlebnis und diese raffinierte Torte werde ich sicherlich noch einige Male zubereiten, denn alle waren begeistert.

Alles in allem ist der Titel des Buches “Tortenlust und Kuchenzauber” gut gewählt, denn man bekommt beim Durchblättern des Buches Lust auf Torte und wird von den vielen Variationen verzaubert.

Fazit: Wer gerne selbst Torten zubereitet, der findet in diesem Buch viele tolle Anregungen.

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Dr. Oetker: Landbäckerei

Nach einer schönen Radtour über Land dann eine Pause in einem der vielen Land- oder auch Bäuerinnencafés machen und sich mit einem der vielen Kuchen und Torten, die dort angeboten werden verwöhnen, wer kennt das nicht. Bei der Vielzahl an Rezepten und Variationen bin ich immer wieder auf der Suche nach Rezepten um diese leckeren Kuchen selbst zuzubereiten.

Dr. Oetker hat mit dem Buch „Landbäckerei“ eine Auswahl dieser Rezeptvielfalt zusammengestellt und dies Buch regt zum Nachbacken an.

Von Apfel-Mohn-Kuchen, Heidelbeer-Buchweizen-Torte über Zitronen-Klecksel-Kuchen bis hin zu Schokobärentatzen ist die Auswahl groß und alle Rezepte sind mit einem passenden Bild versehen.

Die Aufgliederung des Rezeptes selbst ist übersichtlich und so ist das Zubereiten nicht schwer. Zwei Kuchen in diesem Buch habe ich bereits ausprobiert. Besonders angetan hatte es mir der Quark-Kirsch-Kuchen auf Seite 117.  Oben auf dem rechten Seitenrand steht, „das mögen Kinder“. Kann ich nur bestätigen, ruck-zuck war der ganze Teller leer.

Es hatte sich überraschend Besuch angekündigt und da habe ich die Gelegenheit genutzt und  mich an die Zubereitung der Torte von Seite 75 gemacht. Auf die Schnelle hatte ich keine Aprikosen, aber Mandarinen, und auch mit dem Austausch des Obstes  ist die Torte ein Gedicht und alle Gäste haben kräftig zugelangt.

Zu manchen Rezepten gibt es noch Tipps dazu, wie man die Leckereien noch verfeinern kann.

Dies Buch macht Laune,  die köstlichen Kuchen selbst herzustellen. 

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Trish Deseine: I love cake

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Backbuch steht schon auf dem Titelblatt was einen erwartet. Die Autorin liebt Kuchen und das spiegelt sich auch in den vielen leckeren Rezepten zu Kuchen, Torten oder Keksen wieder.

Zuerst verrät sie Tipps und Tricks, so dass beim Nachbacken nichts schief gehen kann.

Das Buch ist teilweise mit Schritt-für-Schritt-Abbildungen zu verschiedenen Teigarten, aber auch sonst zu jedem Rezept mit Bildern versehen, was ich persönlich sehr gut finde, da ich immer gerne vorher sehen möchte, was man aus dem Rezept machen kann.

Die Titel der Rezepte geben schon einen kleinen Einblick was einen beim Nachbacken erwartet.

So gibt es z.B. Rezepte mit den Titeln „Serienmord 1 – 3“. Ich kann mir vorstellen, dass alle Schokoladenfans hier nicht wiederstehen können.

Es hat doch einige Zeit gedauert, bis ich mich durch die vielen Rezepte gelesen und dann manchen Kuchen oder Keks nachgebacken hatte, denn so vielseitig und abwechslungsreich sind diese.

So  habe mich ein wenig durch das Buch hindurch gebacken und kann eigentlich gar nicht so recht sagen, welches Rezept mir am besten geschmeckt hat. Oder doch vielleicht die „Brownies“,  die waren wirklich lecker und die Herren der Schöpfung haben bei den „Waffeln für Chris“ richtig zugeschlagen, da dies Rezept extra für Männer entwickelt wurde, die nicht so gern Süßes essen.

Zu guter Letzt bekommt man von Tris Deseine Anregungen und Tipps zu Dekorationen für die tollen Torten in diesem Buch.

Alles in allem ist „I love cake“  ein wirklich gut gelungenes und zum Nachbacken anregendes Buch. Nur für mich persönlich war die Schrift im Buch ein wenig zu klein, aber nichtsdestotrotz steht dieses Buch ganz vorn bei mir im Küchenregal, damit ich noch viele Rezepte daraus ausprobieren kann.

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